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PREISBILDUNG PREISBILDUNG
BEIM UNVOLLKOMMENEN WETTBEWERB
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auf dem
Markt Präferenzen bestehen (persönlich,räumlich,sachlich) -
der Markt
undurchsichtig ist (keine Transparenz) -
auf der
Angebots- und Nachfrageseite die Zahl der Marktteilnehmer gering ist.
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nicht
jeder Preis ist ein Gleichgewichtspreis. Der Marktpreis bewegt sich in einem
Anpassungsprozeß auf den Gleichgewichtspreis zu. -
Führt
von Überangeboten und Fehlmengen zur Entschleierung des Marktes.
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Wegen
bestehender Präferenzen am unvollkommenen Markt, verhält sich der Anbieter wie
ein Monopolist. -
Instrumente
sind dafür: Produktgestaltung Verkaufsorganisation und Werbung
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durch
Reaktion der Nachfrager entstehen die Stückkosten. -
Er
erreicht den höchstmöglichen Gewinn, indem er die Versorgung des Marktes
verschlechtert. -
Je
steiler die Kosten ansteigen, umso geringer ist die Angebotsmenge und um so höher
ist der Monopolpreis.
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nach dem
Inhaber unterscheidet man öffentliche Monopole und private
Monopole. -
Nach der
Entstehung unterscheidet man Einzel-
und Kollektivmonopole
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auf
oligopolistischen Märkten ist ein stabiler Preis über längeren Zeitraum -
durch
Qualitätsverbesserung und Werbung wird geführt |
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