Lehrinhalte                                                                   

 

PREISBILDUNG  

PREISBILDUNG BEIM UNVOLLKOMMENEN WETTBEWERB  

Unvollkommener Wettbewerb liegt vor, wenn:  

-         auf dem Markt Präferenzen bestehen (persönlich,räumlich,sachlich)

-         der Markt undurchsichtig ist (keine Transparenz)

-         auf der Angebots- und Nachfrageseite die Zahl der Marktteilnehmer gering ist.  

Preisbildung auf dem undurchsichtigen Markt  

-         nicht jeder Preis ist ein Gleichgewichtspreis. Der Marktpreis bewegt sich in einem Anpassungsprozeß auf den Gleichgewichtspreis zu.

-         Führt von Überangeboten und Fehlmengen zur Entschleierung des Marktes.  

Preisbildung auf dem wegen bestehender Präferenzen unvollkommenen Markt  

-         Wegen bestehender Präferenzen am unvollkommenen Markt, verhält sich der Anbieter wie ein Monopolist.

-         Instrumente sind dafür: Produktgestaltung Verkaufsorganisation und Werbung  

Preisbildung des Monopols  

-         durch Reaktion der Nachfrager entstehen die Stückkosten.

-         Er erreicht den höchstmöglichen Gewinn, indem er die Versorgung des Marktes verschlechtert.

-         Je steiler die Kosten ansteigen, umso geringer ist die Angebotsmenge und um so höher ist der Monopolpreis.  

Arten des Monopols  

-         nach dem Inhaber unterscheidet man öffentliche Monopole und private Monopole.

-         Nach der Entstehung unterscheidet  man Einzel- und Kollektivmonopole  

Preisbildung des Oligopols  

-         auf oligopolistischen Märkten ist ein stabiler Preis über längeren Zeitraum

-         durch Qualitätsverbesserung und Werbung wird geführt  

 


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                                                Stand: 21.September 2001